>
|
Sibylle, Sabine und ein Roller namens MuckDas Taschenbuch wurde Anfang der 50er Jahre von Walter Scherff im Auftrag der Rheinpreußen AG geschrieben und ist eine Mischung aus Liebesgeschichte und technischen Beschreibungen von Rollern und Motorrädern: „[...] In der Garage Nummer drei [..] stehen nunmehr Sibylles Roller und mein Motorrad nebeneinander. Und da ich abends manchmal Gespräche mit einer kleinen grauen Maus führe, [...] erfuhr ich, das Muck meiner Biene tief greifende Veränderungen vorausgesagt hatte.“ Sibylle fährt NSU-lambretta, ‚Er’ ein Motorrad mit Namen Sabine, beide kommen sich natürlich über das Zweirad immer näher. Der Roman vermittelt ein authentisches Bild der ersten Liebe in den 50er Jahren, inklusive der prüden Benimmregeln dieser Zeit. Passend zur Handlung des Romans werden auf leicht verständliche Weise technische Grundkenntnisse vermittelt. So wird beispielsweise erklärt, wie ein Vergaser arbeitet oder in welchem Winkel der Seitenwagen an ein Motorrad geschraubt wird. |
|||