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Vollgas mit 5 PS
Die Geschichte von Heinz Knipper erzählt das Abenteuer dreier
Teenager, die für ihr Leben gerne Motorroller fahren würden, aber sich
leider keinen leisten können. Darum greifen sie zu einer List: Am
Wochenende entführen sie ein oder zwei Roller aus der Garage des
Motorradhändlers Röhricht. "Hintenrum borgen" nennen die drei Jungs
diese nächtliche Machenschaft. Doch eines Nachts werden sie ertappt und
ergreifen auf dem Roller die Flucht. Dabei fallen sie zufällig in die
Hände skrupelloser Gauner, die Fahrzeuge klauen und weiterverkaufen. Da
diese schnell merken, dass die Jungs ohne Erlaubnis mit dem Roller
unterwegs sind, wollen sie sie zwingen, ihnen zu helfen, aus der Stadt
zu verschwinden, da die Polizei ihnen dicht auf der Spur ist. Dazu
sollen die Jungs lediglich einige gestohlene Motorroller aus der Stadt
fahren. Obwohl sie sich damit selber ans Messer liefern, entscheiden
sich die drei, die Diebe der Polizei zu melden. Durch den Mut, doch zur
Polizei zu gehen, zeigt sich Röhricht anschließend von seiner besten
Seite, so dass das ganze für die Jungs trotzdem ein gutes Ende nimmt.

Interessant:
Mal wieder ist die
NSU-Lambretta der Hauptdarsteller auf zwei Rädern, merkwürdig, das die
meisten Autoren der 50er Jahre ausgerechnet auf NSU kamen, oder sollten
die NSU-Werke evtl. finanziell ein wenig nachgeholfen haben?
(wenn
am oberen Rand keine Menüleiste
zu sehen ist, bitte hier klicken)
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